Von 0 auf die ersten Euro mit Produktvideos: Meine ehrlichen Erfahrungen mit dem Amazon Influencer (Onsite) Programm

Das geheime Goldstück unter den Online-Business-Modellen

​Wenn man sich im Internet nach Wegen umschaut, um ein eigenes Online-Business aufzubauen, hört man immer wieder dieselben Dinge: „Du brauchst eine riesige Website, musst monatelang Blogartikel schreiben oder Tausende Follower auf Instagram haben.“ Dass es auch völlig anders geht, beweist ein Programm, das aktuell noch als absoluter Geheimtipp gilt: Das Amazon Influencer Programm – und hier ganz speziell das sogenannte Onsite-Programm.

​Das Geniale daran? Du verdienst Geld mit ganz einfachen, ehrlichen Produktvideos, die direkt auf den Produktseiten von Amazon ausgespielt werden. Wenn ein Kunde dein Video anschaut und danach das Produkt kauft, wandert eine Provision auf dein Konto. Du brauchst dafür am Anfang keine eigene Reichweite, denn du nutzt einfach den gigantischen Besucherstrom, den Amazon ohnehin schon hat. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Ich habe den Selbsttest gemacht.

Die Einstiegshürde: Wie kommt man da überhaupt rein?

​So verlockend das Modell klingt – Amazon schaltet dieses Programm nicht einfach für jeden mit einem Klick frei. Die Hürden sind bekanntlich hoch. Zuerst musst du dich mit einem Social-Media-Kanal qualifizieren und wirst du zugelassen, wartet die eigentliche Prüfung: Du musst deine ersten drei Videos hochladen, die dann von echten Amazon-Mitarbeitern händisch geprüft werden. Wirst du hier dreimal abgelehnt, bist du für das Onsite-Programm dauerhaft gesperrt.

​Weil ich hier absolut nichts dem Zufall überlassen wollte und keine Lust auf das Risiko hatte, gesperrt zu werden, habe ich eine Abkürzung genommen. Ich habe Geld in die Hand genommen und mir einen speziellen Online-Kurs gekauft, der sich rein auf dieses Thema fokussiert.

​In diesem Kurs wurde mir haargenau und Schritt für Schritt gezeigt:

  • ​Worauf die Amazon-Prüfer bei den ersten drei Videos penibel achten (und was die typischen Fehler sind, wegen denen fast alle Anfänger durchfallen).
  • ​Wie die Videos aufgebaut sein müssen, damit sie sowohl für Amazon als auch später für die Käufer maximalen Mehrwert bieten.
  • ​Wie man den gesamten Bewerbungsprozess stressfrei durchläuft.

​Für mich war dieser Kurs die beste Investition überhaupt, denn er hat mir das nötige Wissen und die Sicherheit gegeben, um die strenge Prüfung direkt zu meistern.

(Hier geht es zum Kurs)

Die Praxis: Vom Wohnzimmer direkt auf die Amazon-Produktseiten (und YouTube Shorts)

​Als die Freischaltung für das Onsite-Programm endlich da war, ging es an die Umsetzung. Das Schöne an diesem Business-Modell ist, dass man nicht erst teure Produkte einkaufen muss. Ich habe mich einfach in meinen eigenen vier Wänden umgesehen und angefangen, Videos von Dingen zu drehen, die ich ohnehin schon zu Hause habe und täglich nutze.

​Dabei verlasse ich mich aber nicht nur auf Amazon allein, sondern nutze eine clevere Multi-Channel-Strategie:

  1. Onsite auf Amazon: Das Video wird direkt auf der Produktseite hochgeladen, wo die kaufbereiten Kunden ohnehin schon unterwegs sind.
  2. Offsite über YouTube Shorts: Ich nutze exakt dieselben Videos und lade sie als YouTube Shorts hoch. Unter den Shorts verlinke ich meine persönliche Amazon Storefront. Dort habe ich alle Produkte, zu denen ich Videos gemacht habe, übersichtlich in praktischen Ideenlisten sortiert. Wer also über YouTube kommt, landet direkt in meinem eigenen kleinen Amazon-Shop.

​Der nackte Zahlen-Beweis: Von 0 auf die ersten Einnahmen

​Ich weiß, was du dich jetzt fragst: „Schön und gut, aber bringt das am Ende auch wirklich Geld?“ Ich kann dir sagen: Ja! Und das Schöne ist, dass die Ergebnisse im Onsite-Programm im Vergleich zu einem frischen Blog unheimlich schnell sichtbar werden.

​Als ich meine ersten Videos online hatte, dauerte es nicht lange, bis im Dashboard die allerersten Einnahmen verbucht wurden. Am ersten Tag stand dort eine Zahl, über die viele vielleicht lächeln würden, die mich aber unfassbar stolz gemacht hat: 46 Cent. Der Beweis war erbracht – das System funktioniert!

​Doch das Beste passierte direkt am nächsten Tag. Die Videos wurden weiter ausgespielt, mehr Menschen sahen sie vor dem Kauf, und mein Dashboard kletterte bereits auf 1,66 €. Das mag nach kleinen Beträgen klingen, aber wer das Prinzip von Affiliate Marketing versteht, weiß: Wenn man mit wenigen Videos stabil die ersten Euros verdient, ist das Ganze durch mehr Videos nach oben hin komplett skalierbar.

​Zusätzlich sehe ich in meinem Dashboard über die separate Storefront-ID, dass auch dort bereits die nächsten Verkäufe registriert sind. Diese warten aktuell nur noch auf den Versand durch Amazon, bevor auch hier die Provisionen gutgeschrieben werden!

​Mein ehrliches Zwischenfazit

​Lohnt sich der Aufwand und das Geld für den Kurs? Für mich ein ganz klares: Ja! Das Amazon Influencer Programm ist für mich aktuell eines der spannendsten und am schnellsten anlaufenden Projekte. Ohne das exakte Wissen aus dem Kurs hätte ich wahrscheinlich bei den Prüfvideos Fehler gemacht und wäre gar nicht erst freigeschaltet worden. So konnte ich von Tag eins an alles richtig machen und sehe jetzt schon, wie die ersten Cent- und Eurobeträge reintrudeln.

​Wenn du nach einem Weg suchst, um ohne eigene große Website und mit Dingen, die du eh schon besitzt, echtes Geld online zu verdienen, dann ist dieses Programm genau dein Ding. Nimm die Abkürzung über den Kurs – es spart dir Nerven und sorgt dafür, dass du direkt richtig durchstartest.

Du willst auch endlich durchstarten, weißt aber noch nicht, wie du deine ersten Videos angehen sollst? Dann hol dir hier deinen kostenlosen Infoguide, in dem ich dir meine besten Tipps für den perfekten Start zeige!

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